Kokooning, oder was haben Pfauenspinner mit Bienen zu tun

Den Bienen gehört unser Schutz. Über jahrzehntelange Zuchauslese haben wir ihnen fast den Stachel weggezüchtet. Auf Merkmal Sanftmut, das kommt natürlich auch mir als Figurenbeutenbauerinzugute,dajakeine Gefahr von diesen Skulpturen im öffentlichen Raum ausgehen soll. Dennoch, wehrlos, wie die Schmettelinge sitzen sie auf ihren Vorräten und geben ab, teilen bis sie ihr letztesHemdgegebenhaben.
 Die Bienen können teilen. Sie teilen solange, bis sie nichts mehr haben. Deshalb brechen die Völker auch plötzlich zusammen, bei Nahrungsmangel und siechen nicht vor sich hin. Jeder geht es solange gut, bis es nichts mehr gibt...so können Trachtlücken zum Wohle aller gut überstanden werden. Es gibt nicht einige, denen es gut geht und andere haben nicht genug. Das gibt es im Bienenvolk nicht.
Ein Kokon für Bienen, stellt sie unter seinen Schutz. Niemand klaut hier, niemand belästigt sie hier...;-) das darf auch mal dargestellt werden, neben der lustigen Volkskunst der Figurenbeuten, die sonst den Menschen im Visier hat.
Der Kokon für Bienen
Der Kokon für Bienen
Die Arbeit schreitet voran. Wie wird der Kokon gesponnen. Ein aufschlussreiches Buch ist dazu im Dr. Friedrich Pfeil Verlag erschienen, geschrieben in Nürnberg, Januar 2010 von Rudolf E. J. Lampe.SATURNIIDAE. Eine gute Vorbereitung auf die LGS in Würzburg, welch dieses Jahr im Zeichen des Schmetterlings steht.
Wer schon immer etwas über Kokons und die verschiedenen Stadie vom Ei bis zum Falter wissen wollte, sollte sich das kaufen! Mir gibt es Einblick in die mannigfache Welt der Kokons.